
Reichenauer Wölfe starten mit Sieg in Bodensee-Alpstein-Cup Saison 25/26
Die Wölfe gewinnen ihr erstes Bodensee-Alpstein-Cup Spiel der Saison gegen die Eisfüchse aus Kreuzlingen nach intensivem Match klar mit 6:0 (4:0, 2:0).
Die Reichenauer Wölfe wurden 1985 von eishockeybegeisterten Reichenauern gegründet. Mit der Begeisterung wuchs die Anzahl der Mitglieder inzwischen auf ca. 25 an, mit wenigen Ausnahmen nur von der Insel Reichenau. 1992 wurden die Reichenauer Wölfe in den Sportverein Reichenau eingegliedert, wo sie mittlerweile als eigene Abteilung geführt werden. Der Großteil der Gründungsmitglieder ist heute immer noch aktiv dabei, wobei das Altersspektrum inzwischen bei 18 – 60 Jahren liegt.
Die Reichenauer Wölfe sind eine reine Hobbymannschaft und spielen in Freundschaftsspielen gegen andere Hobbymannschaften aus Konstanz, Schwenningen und der benachbarten Schweiz.
Trainings finden von Mitte Oktober bis Mitte März in der Bodenseearena Kreuzlingen immer montags spätabends statt.

Die Wölfe gewinnen ihr erstes Bodensee-Alpstein-Cup Spiel der Saison gegen die Eisfüchse aus Kreuzlingen nach intensivem Match klar mit 6:0 (4:0, 2:0).

Von Donnerstag Nachmittag, den 09.10.25 bis Sonntag, den 12.10.2025 waren die Reichenauer Wölfe zur Saisonvorbereitung im Trainingslager in Herrischried im Hotzenwald.

Die Wölfe wurden 1985 von eishockeybegeisterten Reichenauern gegründet. Von Beginn an war ein geregelter Trainingsbetrieb in der Eishalle in Kreuzlingen möglich und man musste nicht auf einen zugefrorenen Gnadensee hoffen.

Mit einem 8:1 Kantersieg gegen die Icebreakers Staad sichern sich die Wölfe erneut den Bodensee-Alpstein-Cup.

Nach der Niederlage gegen die Eisfüchse in der Vorrunde hatten sich die Wölfe im Rückspiel was vorgenommen. Mit einer besseren Spielordnung und mehr Scheibenkontrolle wollte man das Abwehrbollwerk der Füchse diesmal knacken.

Nach der Niederlage gegen die Eisfüchse in der Vorrunde hatten sich die Wölfe im Rückspiel was vorgenommen. Mit einer besseren Spielordnung und mehr Scheibenkontrolle wollte man das Abwehrbollwerk der Füchse diesmal knacken.